Seit nun knapp 10 Tagen erholt sich die "verstümmelte" Mangrovenkrabbe nun in ihrem Einzelbecken. Man kann bereits erkennen, dass ihre Gliedmassen so langsam nachwachsen. Sicherlich wird noch einige Zeit ins Land gehen, bis sie sich vollständig erholt. Aktiv ist mit der "Behinderung" jedoch nicht. Kein Wunder! Fressen tut sie jedenfalls ansonsten bewegt sie sich kaum von ihrem Platz. Dies wird daran liegen, dass die Erneuerung der abgetrennten Glieder eine kraftaufreibende Prozedur ist. Mal sehen, wie es ihr in einigen Tagen geht.
Den restlichen Krabben geht es wunderbar. Streitereien kommen so gut wie nicht mehr vor und ansonsten tollen die kleinen Krabbler munter durch das Aquarium. Jedoch hat ihr Appetit stark abgenommen. Ich gehe davon aus, dass sie sich in den nächsten Tagen komplett zurückziehen werden, da ich stark davon ausgehe, dass die nächste Häutung kurz bevor steht.
Dienstag, 22. Januar 2008
Sonntag, 13. Januar 2008
Totalschaden.....
Drama im Aquarium!! Eine der männlichen Krabben hat es sehr schwer, nach einem Streit mit einem Nebenbuhlerm erwischt! An der linken Körperseite fehlen alle Beinchen und eine Schere wurde dem guten auch noch genommen. Er wurde jetzt von mir in ein eingenes Aquarium isoliert, somit er sich von den ganzen Strapazen erholen kann. Natürlich ist es für ihn mit den üblichen Landgängen erst einmal vorbei. Damit er trotzdem an Land kommt, wird er einmal am Tag von mir an Land "gesetzt". Natürlich wird er für den ganzen Stress mit Powerfutter aufgepäppelt. Hoffentlich bringt es was......
Montag, 7. Januar 2008
Jetzt wird geblogged.......
Nun kann es endlich los gehen. Mein Blog über die "Rote Mangrovenkrabbe" (Pseudosedarma moeshi) ist ab sofort online!
Seit einigen Wochen bin ich nun stolzer Besitzer von insgesamt fünft roten Mangrovenkrabben.
Drei Männchen und zwei Weibchen. Und bisher wurde es keinen einizigen Tag über langweilig mit diesen kleinen, friedvollen "Biestern". Zu beginn teilten sich die fünf Mangrovenkrabben, dass Aquarium mit sechs marmorierten Panzerwelzen. Allerdings sind es mittlerweile nur noch vier Panzerwelze. Bereits am ersten Abend fiel ein Panzerwelz, einer recht aggressiven Krabbe (wir nennen sie "Killer") zum Opfer. Jeder der mit dem Gedanken spielt, sich Mangrovenkrabben zu zulegen, sollte bedenken das die kleinen Krabbler auch an den Fischbestand ran gehen können!!
Ansich sind die Krabben sehr friedvoll, doch wenn ihnen ein Fisch zu Nahe kommt, kann es durch aus vorkommen, dass sie sich diesen schnappen. Wie bereits erwähnt, hat sich mein Panzerwelzbestand bereits auf vier Stück reduziert. Wie es weiter geht - und was die Krabbler noch so anstellen - wird sich in Zukunft auf diesen Blog wieder finden.
Bis dahin,
Red Claw
Seit einigen Wochen bin ich nun stolzer Besitzer von insgesamt fünft roten Mangrovenkrabben.
Drei Männchen und zwei Weibchen. Und bisher wurde es keinen einizigen Tag über langweilig mit diesen kleinen, friedvollen "Biestern". Zu beginn teilten sich die fünf Mangrovenkrabben, dass Aquarium mit sechs marmorierten Panzerwelzen. Allerdings sind es mittlerweile nur noch vier Panzerwelze. Bereits am ersten Abend fiel ein Panzerwelz, einer recht aggressiven Krabbe (wir nennen sie "Killer") zum Opfer. Jeder der mit dem Gedanken spielt, sich Mangrovenkrabben zu zulegen, sollte bedenken das die kleinen Krabbler auch an den Fischbestand ran gehen können!!
Ansich sind die Krabben sehr friedvoll, doch wenn ihnen ein Fisch zu Nahe kommt, kann es durch aus vorkommen, dass sie sich diesen schnappen. Wie bereits erwähnt, hat sich mein Panzerwelzbestand bereits auf vier Stück reduziert. Wie es weiter geht - und was die Krabbler noch so anstellen - wird sich in Zukunft auf diesen Blog wieder finden.
Bis dahin,
Red Claw
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